Gemüse Saisonalität
Die sechs Jahreszeiten, die den Gemüsekalender strukturieren – das kurze, zarte Frühlingsgemüse, die Fülle an Nachtschattengewächsen im Sommer, die Herbsternte von Kohl und Kürbis, die Lagerfähigkeit im Winter, der Übergang im späten Frühling und die ganzjährige Verfügbarkeit dank globaler Lieferketten – jede Jahreszeit hat ihre eigene visuelle Palette, die den Rhythmus des Kalenders unterstreicht.
Frühlingsgipfel
März bis Mai – Spargel, Erbsen, zartes Blattgemüse, die erste Gemüsesaison
Auftreten von Kältewetter.
Spätfrühling bis Frühsommer
Mai bis Juni – das Übergangsfenster, in dem einige der besten Gemüsesorten des Jahres geerntet werden.
Die Übergangszeit bietet neben den ersten Sommerangeboten auch die späten Frühlingsspezialitäten.
Sommerspitze
Juli bis September – die reichhaltige Saison für Nachtschattengewächse, Kürbisgewächse und mediterrane Küche
Die Zeit der Gemüseüberschüsse.
Herbstgipfel
September bis November – Winterkürbisse, Kohlgemüse, Wurzelgemüse, die Erntesaison
Die Erntezeit.
Wintergipfel
Dezember bis Februar – Erdkeller, Lagerkohl, Zitrusfrüchte, Gewächshausausnahmen
In den gemäßigten Zonen dominiert die Lagerzeit – Wurzelgemüse und Kohlsorten aus der Herbsternte;
Ganzjährige Verfügbarkeit
Durch Lagerung, Gewächshausanbau und globale Lieferketten ist Gemüse das ganze Jahr über konstant verfügbar.
Moderne Lieferketten ermöglichen die ganzjährige Produktion bestimmter Gemüsesorten durch eine Kombination aus: Lagerung (Lauchgewächse, Kartoffeln, Winterkürbisse), Gewächshausproduktion (niederländische Gewächshäuser…)