Eichelkürbis
Cucurbita pepo var. turbinata
Mild süß mit pflanzlichen Untertönen; weniger süß als Butternuss; nimmt Butter- und Ahornsiruparomen gut an.
Um Eichel
Der Eichelkürbis ist ein dunkelgrüner, gerippter Winterkürbis, der seinen Namen seiner eichelähnlichen Form verdankt. Er ist kleiner als der Butternutkürbis, hat einen milderen Geschmack und eine etwas faserigere Konsistenz. Traditionell wird der Kürbis halbiert, die Kerne entfernt und die Hälften mit der Schnittfläche nach oben in Butter, braunem Zucker und Ahornsirup gebacken – eine klassische amerikanische Beilage zum Thanksgiving-Essen. Das Fruchtfleisch des Eichelkürbis ist zarter als das des Butternutkürbis und eignet sich weniger zum Pürieren oder für Suppen, sondern besser zum Füllen der Hälften mit Getreide, Gemüse und herzhaften Zutaten. Die dunkelgrüne Schale ist prinzipiell essbar (und sieht besonders schön aus, wenn man die gebackenen Hälften auslöffelt).
Vielfalt Profil
Gemeinsam Verwendung
- Gebackene Eichelkürbishälften
- Gefüllter Eichelkürbis
- Ahorn-geröstete Kartoffelecken
- Beilage zum Thanksgiving-Essen
- Mit Salbei und brauner Butter geröstet
Leitartikel Notizen
Der Eichelkürbis ist der am einfachsten zuzubereitende Winterkürbis – seine natürliche Schalenform und die Rillen lassen sich leicht einschneiden. Er ist nicht so lange haltbar wie der Butternutkürbis (6–8 Wochen gegenüber 12 Wochen).