Kabocha-Kürbis
Cucurbita maxima
Ausgesprochen süß mit kastanienartigen Untertönen; süßer als Butternuss; blumige Noten beim langsamen Kochen.
Um Kabocha
Kabocha-Kürbis (auch japanischer Kürbis genannt) ist ein dunkelgrüner, runder Winterkürbis mit besonders festem, trockenem, süß-orange-gelbem Fruchtfleisch – von der Konsistenz her eher mit Süßkartoffeln als mit Butternusskürbis vergleichbar. Der Geschmack ist süßer als der von Butternusskürbis mit kastanienartigen Nuancen. Kabocha ist in der japanischen Küche weit verbreitet (z. B. als Kabocha-Tempura oder in Dashi geschmorter Kabocha), ebenso wie in der koreanischen und thailändischen Küche. Die Schale ist so dünn, dass sie nach dem Kochen mitgegessen werden kann – Schälen ist optional, und in den meisten japanischen Rezepten wird Kabocha nicht geschält. Durch das feste Fruchtfleisch benötigt Kabocha länger zum Garen als andere Kürbissorten und gibt kein Wasser ab – was ihn hervorragend für Tempurateig und zum Braten bei hoher Hitze geeignet macht.
Vielfalt Profil
Gemeinsam Verwendung
- Kabocha-Tempura
- Geschmorter japanischer Kabocha
- Mit Miso-Glasur geröstet
- Koreanischer Kabocha-Brei (Jjuk)
- Thai Kabocha Curry
Leitartikel Notizen
Die Schale ist beim Kochen essbar – in den meisten japanischen Rezepten wird Kabocha nicht geschält. Das feste Fruchtfleisch benötigt bei gleicher Temperatur eine längere Röstzeit als Butternuss.