Kantō-Region, Japan
Spezialitätengemüse aus der Region Tokio und die Tradition hochwertiger Produkte
Die Kantō-Region rund um Tokio – die Präfekturen Chiba, Saitama, Ibaraki, Tochigi, Gunma, Kanagawa und Tokio selbst – produziert Spezialgemüse für Japans anspruchsvollsten Metropolenmarkt.
Um kantō
Die Kantō-Region um Tokio – die Präfekturen Chiba, Saitama, Ibaraki, Tochigi, Gunma, Kanagawa und Tokio selbst – produziert Spezialgemüse für den anspruchsvollsten japanischen Metropolenmarkt. Die Erwartungen japanischer Verbraucher an Qualität, Aussehen und Frische von Gemüse sind im internationalen Vergleich außergewöhnlich hoch, und die Produzenten in Kantō haben sich darauf spezialisiert, diese zu erfüllen: strenge Sortierung, sorgfältige Behandlung vom Feld bis zum Einzelhandel, Premium-Gemüse erster Qualität in den Feinkostabteilungen von Kaufhäusern und saisonale Sorten in Höchstqualität. Zu den wichtigsten Produkten zählen Daikon-Rettich (Grundnahrungsmittel der japanischen Küche), japanische Gurken (Kyuri – andere Sorten als westliche), Shiso, Mitsuba, Auberginen (kleine japanische Sorten mit dünner, zarter Schale), japanische Süßkartoffeln, Kabocha-Kürbis, Satsumaimo und die vielfältige japanische Blattgemüsepalette (Komatsuna, Mizuna, Mibuna, Hakusai-Chinakohl). Die japanische Erzeugerlandschaft reicht von großen kommerziellen Betrieben bis hin zu kleineren Spezialanbauern, die den gehobenen Einzelhandel beliefern. Die japanische Gemüsehandelskultur – von den Feinkostabteilungen (Depachika) großer Kaufhäuser über regionale Lebensmittelhändler bis hin zu den Frischeabteilungen von Convenience-Stores – bietet ein Preis- und Qualitätsniveau, das im Massenmarkt anderswo nicht zu finden ist. Auch die Sortenvielfalt ist deutlich anders; japanische Gurken, Auberginen, Süßkartoffeln und Kürbisse unterscheiden sich kulturell von ihren westlichen Pendants.
Herkunft Profil
Sorten von Kantō-Region, Japan
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Leitartikel Notizen
Die japanische Süßkartoffel (Satsumaimo) unterscheidet sich kulinarisch deutlich von der amerikanischen, orangefarbenen Süßkartoffel. Ihr Fruchtfleisch ist fester, trockener, süßer und wesentlich weniger feucht; die Schale ist dünn, purpurrot und essbar; im Ganzen gebacken erinnert sie eher an eine Kastanie als an eine Süßkartoffel. Japanische Süßkartoffeln sind in amerikanischen Supermärkten zunehmend unter den Bezeichnungen „Japanische Süßkartoffeln“ oder „Satsumaimo“ erhältlich – es lohnt sich, sie als eigenständiges Gemüse zu probieren, anstatt sie als Ersatz zu verwenden. Einfach im vorgeheizten Ofen bei 200 °C (400 °F) 50–60 Minuten rösten, bis sie weich sind, ergibt ein besonders lohnendes und preiswertes Kocherlebnis.