html Pastinake
Wurzelgemüse·Gegründet·Spätherbst bis Winter

Pastinake

Pastinaca sativa

Süß, nussig, leicht würzig mit Anisnoten; Frost verstärkt die Süße deutlich.

Kategorie
Wurzelgemüse
Höchstform
Geröstet mit Karotten und anderem Wurzelgemüse; oder püriert (a
Übliche Verwendungen
5
Querverweise
7

Um Pastinake

Die Pastinake ist ein blass-cremefarbenes Wurzelgemüse, das einer weißen Karotte ähnelt, aber deutlich anders schmeckt – süßer, nussiger und leicht würzig. Bevor die Kartoffel die europäische Küche dominierte, war die Pastinake das wichtigste stärkehaltige Wurzelgemüse; ihr Rückgang spiegelt den Aufstieg der Kartoffel wider. Sie ist von Bedeutung, da sie als „vergessene Wurzel“ in der traditionellen britischen, osteuropäischen und deutschen Küche nach wie vor eine wichtige Rolle spielt (z. B. als Beilage zum Sonntagsbraten, in Gemüseeintöpfen und beim traditionellen Weihnachtsbraten). Der Geschmack verbessert sich durch Frost sogar – die Stärke wandelt sich in Zucker um –, daher sind Winterpastinaken merklich süßer als Herbstpastinaken.

Vielfalt Profil

Botanisch
Pastinaca sativa
Geschmack
Süß, nussig, leicht würzig mit Anisnoten; Frost verstärkt die Süße deutlich.
Textur
Im rohen Zustand fest und kompakt; beim Kochen ähnlich wie Kartoffeln, aber mit cremigerem Abgang; können faserig werden, wenn sie zu groß sind.
Höchstform
Geröstet mit Karotten und anderem Wurzelgemüse; oder püriert (pur oder gemischt mit Kartoffeln).
Saisonfenster
Spätherbst bis Winter; frostberührte Pastinaken sind am süßesten; kühle Lagerung erhält die Qualität.

Gemeinsam Verwendung

Leitartikel Notizen

Wissenswert

Vermeiden Sie zu große Pastinaken (mehr als 4 cm Durchmesser an der Spitze) – sie entwickeln faserige, holzige Kerne. Mittelgroße Pastinaken bieten das beste Verhältnis von Dicke zu Volumen.

Kreuzen-Referenzen

Verwandt Kategorien

Verwandt Saisonalität

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