Pastinake
Pastinaca sativa
Süß, nussig, leicht würzig mit Anisnoten; Frost verstärkt die Süße deutlich.
Um Pastinake
Die Pastinake ist ein blass-cremefarbenes Wurzelgemüse, das einer weißen Karotte ähnelt, aber deutlich anders schmeckt – süßer, nussiger und leicht würzig. Bevor die Kartoffel die europäische Küche dominierte, war die Pastinake das wichtigste stärkehaltige Wurzelgemüse; ihr Rückgang spiegelt den Aufstieg der Kartoffel wider. Sie ist von Bedeutung, da sie als „vergessene Wurzel“ in der traditionellen britischen, osteuropäischen und deutschen Küche nach wie vor eine wichtige Rolle spielt (z. B. als Beilage zum Sonntagsbraten, in Gemüseeintöpfen und beim traditionellen Weihnachtsbraten). Der Geschmack verbessert sich durch Frost sogar – die Stärke wandelt sich in Zucker um –, daher sind Winterpastinaken merklich süßer als Herbstpastinaken.
Vielfalt Profil
Gemeinsam Verwendung
- Gemischtes geröstetes Wurzelgemüse
- Pastinakenpüree
- Pastinakenpüree
- Pastinakensuppe
- Beilage zum Sonntagsbraten
Leitartikel Notizen
Vermeiden Sie zu große Pastinaken (mehr als 4 cm Durchmesser an der Spitze) – sie entwickeln faserige, holzige Kerne. Mittelgroße Pastinaken bieten das beste Verhältnis von Dicke zu Volumen.