html Mangold
Blattgemüse (zum Kochen)·Gegründet·Ganzjährig

Mangold

Beta vulgaris subsp. vulgaris

Erdig mit subtiler, an Rote Bete erinnernder Süße; die Stängel sind leicht herb; mineralische Untertöne.

Kategorie
Blattgemüse (zum Kochen)
Höchstform
In Olivenöl und Knoblauch angebraten; oder in Frittatas gehackt.
Übliche Verwendungen
5
Querverweise
9

Um Schweizer

Mangold nimmt eine unterschätzte Nische zwischen Spinat und Grünkohl ein – milder als Grünkohl, fester als Spinat, mit einem unverwechselbaren erdig-mineralischen Geschmack, der an seine Verwandten aus der Familie der Rüben erinnert. Die farbenfrohen Stiele (rot, gelb, orange, weiß bei den „Regenbogen“-Mangoldsorten) sind separat verwendbar: Würfeln und anbraten, bevor die Blätter für mehr Textur hinzugefügt werden. In der mediterranen und provenzalischen Küche wird Mangold häufig verwendet (z. B. Mangoldkuchen nach Art von Nizza, italienische Erbazzone), doch in amerikanischen Supermärkten hat er sich langsamer durchgesetzt als Grünkohl oder Spinat. Mangold ist ein vielseitiges Gemüse, das seinen großen Durchbruch als Superfood noch nicht erlebt hat und daher daher durchaus erwähnenswert ist.

Vielfalt Profil

Botanisch
Beta vulgaris subsp. vulgaris
Geschmack
Erdig mit subtiler, an Rote Bete erinnernder Süße; die Stängel sind leicht herb; mineralische Untertöne.
Textur
Zarte Blätter mit knackigen, farbenfrohen Stängeln; beides essbar; die Stängel benötigen 2-3 Minuten länger zum Garen als die Blätter.
Höchstform
In Olivenöl und Knoblauch angebraten; oder klein gehackt in Frittatas und Quiches.
Saisonfenster
Von Frühling bis Herbst; ganzjährig durch Gewächshäuser ergänzt.

Gemeinsam Verwendung

Leitartikel Notizen

Wissenswert

Die Mangoldsorten in Regenbogenfarben sind zwar optisch ein echter Hingucker, geschmacklich sind sie aber im Wesentlichen identisch mit denen des Mangolds mit weißen Stielen – die Farbe dient der Präsentation, nicht dem Geschmack.

Kreuzen-Referenzen

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